Cheap and g´sund
Warning. This Story contain explicit Austrian Slang. And keep your hands away from Drugs!
Contact High saufen. Das ist wenn man so will eine Lebenseinstellung. Und wenn man nicht das bekommt was man braucht dann kann es wiederum passieren das man auszuckt und ein “Sog amoi bist du den komplett deppat oda wos” (“Sag einmal bist du Meschugge oder was?”) herausschreit. Aber was kann man tun wenn man gerade eine Herz OP hatte und das Lebenselexier Alkohol ein oft zitiertes “No Go” ist.
Man bedient sich dem wesentlichen, welches weniger gefährlich fürs Herz ist und in manchen fällen sogar verabreicht wird wenns mal wieder weh tut. Um es auf den Punkt zu bringen, wir reden hier von “A grasal hoit und a LSD, uppers, downers, Speed, Koks….” Also das ganze gute Zeugs das man halt so nimmt wenn man es eben braucht. Falls jedoch das Alter noch nicht dementsprechend vorangeschritten ist um sich besagte Substanzen zu geben, wäre auch ein “PickOMit” angebracht. Was im übrigen nichts anderes als Klebstoff ist. Und das war ja damals als wir noch Kinder waren, eine besonders geile angelegenheit mit benebelden Effekt.
Als Transportmittel dieser essentiellen Bewusstseinserweiterungen dient natürlich eine Tasche vorzüglich. Allerdings sollte man auch die richtige finden und einen Weg wie man sie öffnet, haben. “Der sui endlich sogn wie ma die deppate Toschn aufkriegt, wal sunst wosch i eam ane” (“Der soll endlich sagen wie man die dumme Tasche öffnet, sonst hau ich ihm eine rein”).
Fortsetzung und ein Gehirntusnami folgt ab 17 April in den österreichischen Kinos. Und wer wissen will welchen Effekt ein Contact High auf die Fernsehkochwelt hat, sollte sich das Video nicht entgehenlassen.










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